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THOMMENTECHNIK
                             
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Engineering:   Diverse ausgeführte Projekte seit 1993


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Maschinenbau für den Tunnelbau:

Im Auftrag von ROWA AG Wangen habe ich diverse Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge entwickelt. Diese waren bestimmt für den Gotthard-Basistunnel, genauer für den Zwischenangriff Sedrun.

Teleskopierbare Absaugung für Sprengvortrieb - Bühne mit Luttenaufzug und Demontage Hängeschienen - Zange Bogenversetzgerät

Betontransportsystem RoCon-Shuttle speziell für die beengten Ladeverhältnisse in Sedrun hergestellt.


Maschinenbau für die Industrie:

Für die Firma Forbo-Siegling AG in Wallbach brachte ich eine Riemenschneid-Anlage auf den heutigen Sicherheits-Standard. Möglichst viele Komponenten sollten wiederverwendet werden.

Schneidmaschine vor und nach dem Umbau bei Forbo AG

Wiederum für Forbo AG Laufenburg entwarf ich eine archaische Lösung für die Klebepresse der grossen Riemen.

Der Klapptisch mit 4 verschiedenen Positionen bei Forbo AG



Für die Firma Sarnafil AG in Sarnen baute ich eine Sackentleer-Anlage für Big-Bags um. Dazu setzte ich Schneckenförderer ein. Der Umbau fand während einer Ferienwoche statt.

Big-Bag-Anlage, Walzen-Absenkung und Walzen-Abdeckung bei SARNAFIL AG

Ebenfalls für Sarnafil AG gab es einen Umbau einer Anpressrolle der grossen Folien-Maschine. Die wassergekühlte und angetriebene Rolle musste hydraulisch absenkbar sein. Weiter musste sie jederzeit ausgezogen und eingeschoben werden können. Der Umbau durfte den Dreischichtbetrieb der Anlage nicht unterbrechen.

Mein drittes grosses Projekt in der Sarnafil AG war der Schutz einer Kalibrierwalze vor herunterfallenden Teilen. Diese Abdeckung sollte leicht, ausklappbar und begehbar werden. Die Walzenlänge war 2,2m. Die Lösung war eine Blechkonstruktion mit Spannten in Chromstahl-Lochblech.


Ganz anders war der Auftrag der Zahnradfabrik Walter Grell AG in Möhlin. Das Getriebe des Leicht-Elektromobiles TWIKE musste komplett überarbeitet werden. Die Fabrikation war zu aufwändig und teuer. Das Getriebe sollte auch für andere Motortypen nutzbar gemacht werden. Aus meinen 3D-Files erstellte die Alu-Giesserei Wizol in Sarmenstorf in Rekordzeit die Giessformen. Alle Zahnräder und das Know-how des Getriebebaus kamen von Walter Grell. Mein neuer Differentialkorb wurde in zwei Aufspannungen aus dem vollen gefräst.

    TWIKE-Getriebe von Walter Grell AG

Die Firma BEB Industrie-Elektronik AG in Oberburg, spezialisiert auf Banknotenverarbeitung, gab mir einen grösseren Detaillierungs-Auftrag. Ausgangslage war eine fertige 3D-Konstruktion. Die Tücke lag in den Bemassungen und den addierenden Toleranzen. Abmasse ~25 cm3

    Banknoten-Scanner von BEB

Formenbau für die Waggon-Industrie:

Im Auftrag der Firmen HORLACHER AG Möhlin und STADLER AG Bussnang habe ich diverse Puffer-Schürzen gebaut. Vorlage war ein schlechtes IGES-Modell des Designers. Die Oberflächen mussten nachgearbeitet und geglättet werden. Eine Befestigung an die bestehende Lokomotive musste gemacht werden. Dabei durften aber keine Befestigungspunkte sichtbar sein. Der Datenaustausch zu CATIA V5 funktionierte sehr gut.

GFK-Schürze mit Konsole für Stadler AG, Bussnang

Auch für HORLACHER AG Möhlin und Bombardier Transportation Brügge habe ich Polyester-Innenteile zum neuen Regional-Triebzug AGC ausgearbeitet.

GFK-Teile zum Nahverkehrszug AGC von Bombardier Brügge


Fahrzeugbau:

Für die Fahrzeugabteilung der Firma HORLACHER AG Möhlin habe ich sämtliche technischen Dokumentationen und Patentunterlagen gemacht. Die Vorgehensweise der Prototypherstellung liess für mich keine konstruktive Arbeit zu. Das meiste Engineering wurde durch Einbezug der Lieferanten erbracht. Dafür konnte ich mich mit Messmethoden zur Erfassung von Freiformflächen befassen.



Horlacher CITY, SPORT und PICK-UP für USA

Die meisten Fahrzeuge gingen nach USA in eine ehemalige Air-Base. Dort wurde unter dem Namen SMUD Forschungsarbeit an Elektrofahrzeugen betrieben. Meine Dokumentationen mussten dementsprechend umfangreich und detailliert sein.

Horlacher Coupé für Thailand

Das Fahrzeug Coupé war eine Auftragsarbeit eines thailändischen Industriellen. Er wollte in seiner Schiffswerft dieses luxuriöse und extravagante Elektrofahrzeug bauen.


Durch meine Elektromobil-Aktivitäten kam ich in der Hochschule für Technik und Architektur HTAZ in Horw in das Projektteam SAM-TOHYCO-RIDER. Ziel von Professor Härri und seinem Team war der Bau eines elektrischen Linienbusses mit Superkapazitäten anstelle einer Batterie. Diese S-Caps funktionieren wie sehr leistungsfähige Kondensatoren. Sie können sehr rasch grosse Mengen Strom aufnehmen wie abgeben. Baut man nun auf dem Strecken-Netz diverse Schnell-Ladestationen an den Haltestellen, funktioniert das ganze System wie ein Trolleybus ohne Oberleitung. Meine Aufgabe war der mechanische Umbau auf Elektroantrieb inklusive aller Nebenaggregate wie Servolenkung, Druckluftaufbereitung für die Türen und das Nivelliersystem, Kühlsystem, Standheizung etc. Der Umbau gestaltete sich schwierig. Die Einbauverhältnisse waren sehr eng. Das Getriebe wurde beibehalten, reduziert und verstärkt.

Linienbus SAM-TOHYCO-RIDER der Fachhochschule Horw

Meine weiteren Elektrofahrzeug-Projekte sind in einer separaten Dokumentation aufgelistet. Wichtige Projekte waren eine neue Aufhängung für das Dreirad HORLACHER GL 88-2 (Ei), neue und solidere Radträger für die Typenreihe HORLACHER Sport und City, sowie ein Vorgelege für den Antrieb GL 88-2. Für diverse Besitzer dieser seltenen HORLACHER-Fahrzeuge mache ich Service und Unterhalt.

Elektromobile der Firma HORLACHER


Kleinere Arbeiten für den Fahrzeugbau machte ich im Auftrag von Käser Fahrzeugbau, Neu-Nuglar. Die Konstruktionen gehören zu Sportwagen des Typs AC-Cobra und ähnlicher Exoten.

Handbremszange Für Sportwagen der Firma Käser Fahrzeugbau, Neu-Nuglar


Konsumgüter:

Für einen Erfinder entwickelte ich ein Pendelspiel für Kinderbetten bis zum Prototypen. Dieses Funktionsmuster war als Laser-Sinter-Modell hergestellt. Damit fand er einen Investor. Das Endprodukt wurde von einem grossen spezialisierten Kunststofftechnik-Ingenieurbüro erstellt. Das Pendel dient zur Ruhigstellung des schlecht schlafenden Kindes.

SWISSFEET ®

Daraus entstand ein Nebenprodukt: Ein Pendel zur Schwingungsentkoppelung von High-End-Musikanlagen in Metallausführung. Die Pendel-Schnüre wurden direkt in Kunststoff-Perlen eingespritzt.


Eine weitere Erfindung lag einem neuartigen Verschluss für Präparatgläser zugrunde. Dieses Behältersystem soll die zeitaufwändige Alkohol-Nachfüllung in den Museen ersparen. Bisher gab es noch keine zufriedenstellend dichten Glasverschlüsse für das Medium Alkohol. Die Verschluss-Mechanik gab mir ein europäisches Patent.

QUALITIGHT ®


Wiederum durch die Industrieberatung Maier AG in Sissach und einem Erfinder entwickelte ich ein (virtueller) Schirmständer für Kinderwagen. Dabei wurde besonderen Wert auf eine industrielle Umsetzung des Produkts gelegt.


RAINBOY ®  Projekte von der Industrieberatung Maier AG, Sissach

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